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Schönen Urlaub! Vom ersten Augenblick an! Im Hotel Stefan in Sölden Ötztal ankommen und sich wohlfühlen sind eins. 
Das schmucke Haus beeindruckt durch seine familiäre Gastlichkeit. Und besticht durch seine genial zentrale Lage... wo alle ferialen Aktivitäten starten – auch das Nichtstun.  
 
Wenn Sölden sich winterweiss kleidet und das Ötztal sich ganz schneesportlich gibt, macht Urlaub im Hotel Stefan doppelt Spass. Seine bevorzugte Lage direkt neben dem der Bergbahn Giggijoch-Hochsölden macht sich dann besonders positiv bemerkbar. 
Ein paar andere Vorzüge werden Sie sicher auch noch bemerken. Wetten, dass...?  
 
Einfach nur geniessen. Mit allen Sinnen. In gediegenem Ambiente. Mit angenehmer Atmosphäre. Verführerische Einblicke. Mit phantastischer Aussicht. Zeitgemässer Komfort mit Charme und Kuschelgarantie. Entspannung oder Unterhaltung...? Wohlfühlaugenblicke...? Knisteraugenblicke...? Oder beides...?  

 
Urlaubsregion Oetztal 

 
Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war. 
 
Etwa 45 km westlich von Innsbruck mündet die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen Haiming und Roppen in etwa 670 m Seehöhe in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von Haiming entstand im Zuge des Baus der Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal. 
 
Die von den Gletschern gespeisten Zungen des eiszeitlichen Ötztalgletschers hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus, das durch mehrere Bergstürze in Stufen geteilt wurde. Die lange Talenge zwischen Längenfeld und Sölden teilt es in ein schneeärmeres Sommerfremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal. 
 
Von Nord nach Süd führt das Tal über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang zu der ausgedehnten Gletscherregion. In den Talstufen, die durch Schluchten und Engen voneinander getrennt sind, breiten sich die Talbecken von Oetz, Umhausen, Längenfeld, Sölden und Zwieselstein aus. Bei Zwieselstein teilt („zwieselt“) sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben. Von Längenfeld zweigt das Sulztal mit dem Ortsteil Gries im Sulztal ab, von Umhausen das Horlachtal mit dem Ortsteil Niederthai. 
 
Nur etwa 7% der Talfläche gelten als Siedlungsraum. 
 
Die Gletscher (in Nordtirol als „Ferner“ bezeichnet) sind bedeutend als Wasserspeicher und für die Wasserkraft. Der Gepatschferner ist der ausgedehnteste Gletscher der Ötztaler Alpen und nach der Pasterze am Großglockner der zweitgrößte der Ostalpen. Weitere größere Gletscher sind der Mittelbergferner, der Gurgler Ferner, der Hintereis- und der Große Vernagtferner. In den Ötztaler Alpen gibt es zahlreiche Bergseen, die durch Aushobeln durch Gletschereis und späterem Schmelzen entstanden.

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